Samstag, 3. August 2013

Tatsache vs. Wunschdenken

Die katholische Kirche spricht davon, dass um 3.7 Millionen Menschen den Abschluss des Weltjugendtages in Rio de Janeiro besuchten.

Unmöglich, meinen Experten. Das waren maximal 1.5 Millionen, wenn man Grösse des Areals berücksichte und betrachte, wie dicht die Menschen tatsächlich standen.

Beim Hinzudichten war die Kirche schon immer gut. Aber warum sich der Vatikan nicht mit der tatsächlichen Anzahl Menschen begnügt, ist mir ein Rätsel. Ist ja nicht so, dass man bei 1.5 Millionen Besuchern von einem misslungenen Event sprechen müsste.

Mir ist hingegen ebenso ein Rätsel, wie so viele Menschen dem Papst und dem ganzen Drumherum etwas abgewinnen können.

Quelle: tagesschau.de

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