Dienstag, 7. Januar 2014

Noah: Der Film (Trailer)

Märchen nennt man heute Fantasy. Und Fantasy ist nicht erst seit Lord of the rings, Harry Potter und Hobbit wieder im Trend. Da passt es prima ins Konzept, einen Film über die biblischen Figuren zu drehen. Hat ja ausserdem den Vorteil, dass nahezu jeder die Geschichte kennt und sicherlich neugierig ist, wie die Hollywoodianer das umsetzen.

Offenbar sollen 2014 gleich mehrere Bibel-Movies in die Kinos kommen. Ob das dann nicht des Guten (?) zu viel ist, mag jeder selber entscheiden. Der Noah-Film mit Russel Crowe sieht jedenfalls vielversprechend unterhaltsam aus. Spannend, wie es Hollywood schafft, aus ein paar Dutzend Versen einen abendfüllenden Spielfilm zu zaubern.

Kommentare:

  1. Der Tanach (AT) wird nach 250 v.C. aus jahrtausend älteren Mythen kopiert und gilt als reales Wissen. Der himmlische Zombie bastelt sich 1.250 Dinosaurier Arten, die 300 Mill. Jahre lang die Erdkugel bevölkern. Vor 65 Mill. Jahren vernichtet er per Asteroiden davon 90%, damit sich erste Säuger über die Primaten zum Homo Religioties mit fataler Erbsünde entwickeln. Weitere 20 Homo Arten ohne die Erbsünde fallen aus Neid tot um und hinterlassen DNA-Sequenzen. Vor 6.017 Jahren formt der Zombie die Erdkugel zur flachen Erdenscheibe um und setzt sein Ebenbild als grunzende Analphabeten Adam und Eva ins Paradies der Dumpfbacken. Wegen Erbsünderitis (Kinderficken) in Sodom und Gomorra massakriert er die Saubande per globalem Ersäufnis. Drei demente Noah-Söhne von 400 Jahren bevölkern die Erdenscheibe neu mit degenerierten Inzucht Christen. Gerüchte der Zombie hätte Verstand verteilt, die sind falsch.

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  2. Der irische Bischof Ussher rechnet 1640 n.C. als Schöpfung per Genesis den 28.4.4004 v.C., die Sintflut für 1490 v.C. Pharao Thutmosis III erbeutet 21 Jahre später im Krieg bei Megiddo 924 Wagen, 2.238 Pferde, 2.000 Stück Vieh und 300 Gefangene. Die Kreationisten suchen am Berg Ararat schon 13 Mal ihre Arche. Die Fotos von Charles Willis 1972 sind ein Aprilscherz der „Kölnische Illustrierte Zeitung“ vom 1.4.1933, die er kopiert hat. Die Arche Noah mit 135*23*13 Meter (L*B*H) belegt totales Unwissen in Statik und Hydraulik. Damals werden Schiffe ohne Spantengerüst als Schale gebaut, was enge Grenzen setzt. Das neue Ken Ham Museum in Willamstown/Kentucky für 62 Mill. US$ ist pleite bevor die Arche überhaupt angefangen wurde.

    Der Zoo in Washington beherbergt 3.000 Tierarten versorgt von 320 Angestellten. Noah und 3 Söhne bauen eine Arche für Millionen Tierarten, segeln sie, schöpfen Leckwasser, füttern und tränken über 2.000 Tonnen/Tag, misten an die 1.000 Tonnen/Tag aus, belüften und beleuchten das Schiff. Ein Mensch leistet max. 2.500 kg/Tag und versorgt maximal 10 – 50 Tiere Millionen Tiere in 7 Tagen ins Schiff zu verladen bedingt mit 80 km/h ins Schiff rasen. Die Kreationisten zählen nur 21.600 Tiere in ihrer heiligen Arche. Ungeklärt bleibt wie flugunfähige Vögel wie Dodo, Kiwi, Schnabeltiere, Varane, Koalas, Kängurus usw. auf ferne Inseln gelangen.

    Auf Tierfrachtern wie die M/V BECRUX werden 16.500 Rinder und Wasserbüffel mit etwa 6.000 Tonnen lebend auf 9 Decks von Australien nach Indonesien oder Arabien transportiert. Die Tiere brauchen täglich 500 Tonnen Frischwasser und 300 Tonnen Getreide. De Arche wäre das mit 300.000 Tonnen 50-fach überladen, die 4 Greise müssen täglich 300 Tonnen Futter, Wasser und Fäkalien bewegen. Den minütlichen Luftwechsel für die 180.000 m² Tierdecks und 2 Futtersilos der M/V BECRUX schaffen 85 Lüfter mit 1500 PS Leistung. Das automatische System fürs Füttern, Tränken und Misten der Tierdecks beschäftigt außerdem 10 Mann. Laufend sterben einige Tiere und werden wegen Seuchengefahr per Kran über Bord geworden.

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  3. @emporda: You made my day! Danke für deine witzige Informationsbombe.

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