Montag, 24. Februar 2014

Wenn Jesus Gott widerspricht

Bei der Festlegung jeder Strafe sollt ihr euch nach dem Grundsatz richten: Auge um Auge, Zahn um Zahn, Knochenbruch um Knochenbruch. Was jemand einem anderen angetan hat, muss ihm selbst zugefügt werden.
3. Mose 24, 20

Wenn jemand dir eine Ohrfeige gibt, dann halte die andere Wange auch noch hin. Wenn dir einer den Mantel wegnimmt, dann weigere dich nicht, ihm auch noch das Hemd zu geben.
Lukas 6, 29


Ja, was denn jetzt? Hebt der eine Vers den anderen auf? Was im 3. Mose steht kommt angeblich von Gott, was Lukas schreibt hat Jesus gesagt (so wird behauptet). Was hat mehr Gültigkeit? Das, was Gott sagt, oder die widersprüchliche Weisung von Jesus?

Ach, ich verstehe, die Kirche oder der Gläubige entscheidet von Fall zu Fall, was jetzt angebracht ist. Klar, so muss es sein.

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